Wir waren am Brelinger Berg, jenem "Sandhaufen", den sich ein Riese aus seinem Schuh gekippt hat! (Vielleicht war es auch die Eiszeit?) Jedenfalls gibt es dort eine schöne Wanderung, die unseren Hunden richtig gut gefallen hat!
Jyoti nimmt das mit den bewegten Steinen sehr wörtlich und gibt alles, um den Stein zu bewegen!
So wirklich erfolgreich war sie damit allerdings nicht. Zum Glück, denn was hätten wir mit so einem Stein im Wohnzimmer gewollt?
Der schwarze Mini-Hund hatte viel zu entdecken!
1.: Pferde, mit und ohne Reiter; Kühe, Traktoren - in Kurz: das Landleben ist spannend!
2.: Wasser trinken aus einem Becher ist lustig!
3.: Getragen werden ist ganz schön doof!
Der Versuch eines Gruppenbildes: Eins, ... Zwei, ...
Drei... Nun ja, das Üben wir noch ein bisschen!
Es war eine schöne Strecke, nicht nur die Hunde, auch wir hatten viel Spaß! Bis zum nächsten Mal!
12.08.2011 - Dummytraining mit viel Äktscheeen!
Quietschende Tennisbälle und Kongs, die vor den Hunden (3 Curlies und Jyoti) und sogar zwischen ihnen durch langhüpfen, rollen und fliegen, gehören nicht unbedingt zum typischen Dummytraining, sind für ein gutes Steadynesstraining aber unverzichtbar.
Dieses Freitagsmorgen-Dummytraining bestand aus einer kleinen Suche und ansonsten nur Arbeit in der Line. Wobei die Arbeit weniger aus dem Apportieren von Dummys bestand als aus dem ruhig sitzen bleiben wenn Dummys wie auch besagte Tennisbälle und Kongs begleitet von spannenden Tönen (Entenlocker, Hasenklage und was war diese "gequälte Katze"?) flogen, fielen, hüpften, rollten,...
Und das Jyo-Tier? Das erwies sich wieder Mal als super steady! Ich brauchte beim Laufen keinen Gedanken an sie verschwenden, sondern konnte mich voll und ganz aufs Gerade aus laufen und die Dummys &Co konzentrieren.
Da wir das ganze Theater ja aber mehr zum Leise-bleib-Training
brauchen: Jyoti war sehr leise! Nur ganz selten miepste sie mal fast unhörbar. Meist hat sie aber wunderschön markiert und blieb dann solange höchst konzetriert, aber leise, neben mir sitzen, bis ich sie entweder geschickt habe oder für leise sein belohnt. Schön fand ich auch, dass sie sich etwas entspannt hat, wenn ein anderer Hund geschickt wurde. So nach dem Motto "Ok, dann bin eben nicht ich dran!"
Das war ein sehr gelungenes Training!
08.08.2011 - Familienerweiterung...
... in schwarz und bisher nicht so sehr zur Freude der Toller. Dafür umso mehr zur Freude meiner Mutter, der seit einer Woche dieser kleine Mann alias Rubin gehört!
Neugierig erkundet er die Welt, pieselt - wenn man ihn rechtzeitig raus setzt - brav draußen hin...
...und kann ein kleines bisschen Irrsinn nicht verbergen.
Typisch Retriever kann er gar nicht genug davon bekommen, Sachen in seine kleine Schnauze zu bekommen, herumzuschleppen und darauf herumzukauen.
Jola und Jyoti finden sich so langsam damit ab, dass der schwarze Nervzwerg nicht mehr so schnell verschwindet, wie er gekommen ist. Spielen tun beide - natürlich - noch nicht mit ihm, das wäre unter Jyotis Würde und Jola müsste einsehen, dass Welpen keine gefährlichen Außerirdischen sind. Das ist noch nicht abzusehen. Jolas Meinung lautet derzeit: Nicht sehr gefährlich, aber definitiv außerirdisch und daher mit Vorsicht zu behandeln. Hund weiß ja nie, was einem Außerirdischen so einfällt!
07.08.2011 - Familientreffen...
... sind doch gar nicht so doof, wie alle immer sagen! Und daher haben Jyoti und ich uns mit Jyotis Familie getroffen. Nicht alle, aber doch viele ihrer Geschwister und natürlich die Mama (und noch viel wichtiger für Jyoti: Züchter-Mama) waren da!
Beim großen Spaziergang waren wir nicht dabei - Jyoti hat beschlossen, dass sie hübsch und gut duftend zum Familientreffen gehen will. (Sie ist passend läufig geworden.)
Aber das leckere Essen habe ich mir nicht entgehen lassen. Während wir also lecker aßen,
lagen die roten Hunde abwartend bis gemütlich rum.
Louis & Bazooka (B-Wurf)
Mama Paya hat sich einen tollen, schattigen Schlafplatz gesucht. Soviele Kinder zu Besuch ist anstrengend!
Gestärkt ging es dann weiter mit den Gesprächen rund um unsere Dewberrys, Toller, Hunde und anderes - und einigen Tollern ging es an den Kragen beziehungsweise die Ohren. Hier Beweisfotos des "leidenden" Akéo!
Nach dem schön gemacht werden eine Runde spielen als Belohnung. Auch beim A-Wurf gab es das "In-Finger-Beiß-Gen" also schon!
Akéo zeigt, wie das so geht mit dem stehen und wie frisch getrimmte Ohren aussehen!
Kleiner Bruder Coffie schaut aufmerksam zu, er will da noch ein bisschen lernen! Louis weiß wie's geht und schaut gelangweilt ihn die Runde, während Paya aufpasst, ob ihre "Lütten" das auch alles richig machen!
Louis sieht Jyoti immer noch sehr ähnlich! (Kein Wunder, dass er mir sehr gut gefällt, oder?)
Vielen Dank Sinaida für einen tollen Tag!!!















































